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WEEKEND REZEPT · Tomaten-Burrata Pasta

Cremige Tomaten-Burrata Pasta mit Cherrytomaten, Parmesan, Basilikum und schwarzem Pfeffer – schnell gemacht, unkompliziert und ohne Sahne.

Tomaten-Burrata Pasta mit Basilikum – Weekend Rezept

Curated by Weekend Culture

Saftige Cherrytomaten, cremige Burrata, Parmesan und Basilikum: Diese Tomaten-Burrata Pasta ist genau das Rezept für einen Abend, an dem es nach richtigem Comfort Food aussehen soll, ohne dass ihr lange in der Küche steht. Die Sauce wird mit Pastawasser cremig – ganz ohne Sahne – und die Burrata kommt erst ganz zum Schluss dazu.

Auf einen Blick

  • Portionen: 2–3 Personen
  • Vorbereitung: ca. 10 Minuten
  • Kochzeit: ca. 15 Minuten
  • Gesamtzeit: ca. 25 Minuten
  • Schwierigkeit: einfach

Zutaten

  • 250 g Pasta, z. B. Spaghetti oder Rigatoni
  • 300 g Cherrytomaten, halbiert
  • 1 Knoblauchzehe, fein gehackt
  • 2 EL Olivenöl, plus etwas zum Finish
  • 40 g Parmesan, fein gerieben
  • 1 Burrata, ca. 125 g
  • 1 Handvoll frisches Basilikum
  • Salz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • optional: 1–2 Prisen Chiliflocken

Zubereitung

  1. Burrata temperieren: Die Burrata möglichst 15 Minuten vor dem Servieren aus dem Kühlschrank nehmen. Einen großen Topf mit gut gesalzenem Wasser zum Kochen bringen.
  2. Pasta kochen: Pasta nach Packungsangabe al dente kochen. Vor dem Abgießen etwa 200 ml Pastawasser auffangen.
  3. Tomaten rösten: Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen. Die halbierten Cherrytomaten hineingeben und bei mittlerer bis hoher Hitze etwa 6–8 Minuten braten. Ein Teil darf deutlich weich werden und zerfallen, während andere Tomaten noch Struktur behalten.
  4. Würzen: Knoblauch und optional Chiliflocken erst gegen Ende dazugeben und etwa 1 Minute mitbraten. Leicht salzen und pfeffern.
  5. Sauce cremig ziehen: Die abgegossene Pasta direkt in die Pfanne geben. Zunächst etwa 80–120 ml Pastawasser dazugeben und alles kräftig durchschwenken. Parmesan einrühren, bis eine glänzende, cremige Sauce entsteht. Falls nötig, schluckweise mehr Pastawasser ergänzen.
  6. Basilikum dazu: Pfanne vom Herd nehmen und den größten Teil des Basilikums unterheben.
  7. Anrichten: Pasta auf Teller oder in eine große Servierschale geben. Burrata auseinanderzupfen und darüber verteilen. Mit schwarzem Pfeffer, restlichem Basilikum, etwas Olivenöl und nach Wunsch zusätzlichem Parmesan finishen.

Der wichtigste Trick: Pastawasser

Das stärkehaltige Pastawasser verbindet Tomaten, Olivenöl und Parmesan zu einer cremigen Sauce. Deshalb nicht alles auf einmal hineingeben: Erst wenig starten, kräftig schwenken und nur so viel ergänzen, bis die Sauce glänzt und an der Pasta haftet.

Warum die Burrata erst am Ende kommt

Burrata soll hier nicht vollständig in der heißen Pfanne verschwinden. Erst beim Servieren auf die Pasta gesetzt, bleibt der cremige Kern erhalten und vermischt sich auf dem Teller mit der warmen Tomatensauce. Das sorgt für den Kontrast, der das Gericht ausmacht.

Weekend-Culture-Tipps

  • Tomaten nicht ständig bewegen: Lass sie zwischendurch kurz ungestört in der heißen Pfanne liegen. So bekommen sie mehr Röstaromen.
  • Keine Sahne nötig: Parmesan und Pastawasser liefern genug Cremigkeit.
  • Burrata nicht eiskalt servieren: Ein paar Minuten bei Raumtemperatur machen sie deutlich cremiger.
  • Für mehr Kick: Chiliflocken zum Knoblauch geben oder beim Finish etwas mehr schwarzen Pfeffer verwenden.

Für Gäste

Die Tomatensauce lässt sich vorbereiten. Die Pasta selbst solltet ihr trotzdem erst kurz vor dem Essen kochen und mit Sauce und Pastawasser verbinden. Burrata und Basilikum kommen immer frisch beim Servieren dazu. So bleibt das Gericht cremig und wirkt nicht wie vorgekochte Pasta.

Aufbewahrung

Am besten schmeckt die Pasta frisch. Wenn etwas übrig bleibt, Pasta und Tomatensauce abgedeckt im Kühlschrank aufbewahren und am nächsten Tag mit einem kleinen Schluck Wasser in der Pfanne erwärmen. Frische Burrata erst nach dem Erwärmen dazugeben.

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Beitragsbild: Markus Winkler / Pexels.